Im Land der Ziegen, Hunde und Esel. Und Schlaglöcher.
Eigentlich war unser erstes Ziel ein Klettergebiet in der Nähe von Albaniens Hauptstadt Tirana, aber aufgrund der Wetterlage entschieden wir direkt nach Gjipe bzw. Himare weiter zu fahren. Die Infrastruktur in Montenegro und Albanien ist, sagen wir mal "nicht so ausgeprägt", deshalb teilten wir die Strecke auf zwei Teile auf. Schon tagsüber muss man echt auf der Hut sein, um nicht in einem tiefen Schlagloch (nicht so popelige wie in Deutschland) stecken zu bleiben, über einen dicken Stein zu fahren oder einen der diversen Hunde über zu mangeln. Die größten Klopper sind leider undokumentiert, da man so schnell wie sie kommen und gehen gar nicht die Kamera zücken kann. In Albanien wird anscheinend alles auf allem transportiert. Kühe auf Pickups: Badewannen oder Zement auf dem Rad: Die Albaner sind bei autonomen Fahrzeugen übrigens schon viel weiter als in Deutschland: Hier ein Mensch auf einem selbstlenkenden Esel mit Handy am Ohr. Gibt das ohne Frei...