Omis, oder: "Dem Wetter ist eine Arscheloch!"
Tja. Was soll man über Omis sagen? War nicht so doll. Marieke hatte es schon geahnt: Das Tief erwischte uns volle Kanne. Der Wind blies uns weg und es regnete fast unentwegt.
Das Gebiet sah zwar sehr gut aus und die ersten Felsen begannen in Sichtweite, aber wir hockten zwei Tage in der Karre und vertrieben uns die Zeit mit Lesen (Wibke), Spanisch Lernen (Marieke), Paper studieren (Ansi), Programmieren (Kim) - nachdem das Drachenbauen nicht so funktionierte. Ok, ein altes Geschirrhandtuch, Gaffa und ein paar Stöcker fliegen halt nicht so gut...
Völlerei betrieben wir allerdings alle zusammen. Es gibt unglaublich viele Arten von guten herzhaften und süßen Teilchen in Krotatien. Die sind aber nur fast so gut wie von Marieke gewirbelte Pfannkuchen:
Zum Abend hin gab es dann eine Movie-Night im Auto. In der Sneak-Preview liefen sogar zwei Filme kurz nacheinander. Und das bei freiem Eintritt und Gin Tonic aus dem Bayrischen Wald.
Am dritten Tag war die alte Felsspürnase Anselm so mutig trotz Regen und Wind einen Sektor anzusteuern. Oberhalb der Straße, windgeschützt und steil. Unter 7a war hier nichts zu holen, aber für uns ja kein Problem... ;)
Das Gebiet sah zwar sehr gut aus und die ersten Felsen begannen in Sichtweite, aber wir hockten zwei Tage in der Karre und vertrieben uns die Zeit mit Lesen (Wibke), Spanisch Lernen (Marieke), Paper studieren (Ansi), Programmieren (Kim) - nachdem das Drachenbauen nicht so funktionierte. Ok, ein altes Geschirrhandtuch, Gaffa und ein paar Stöcker fliegen halt nicht so gut...
Völlerei betrieben wir allerdings alle zusammen. Es gibt unglaublich viele Arten von guten herzhaften und süßen Teilchen in Krotatien. Die sind aber nur fast so gut wie von Marieke gewirbelte Pfannkuchen:
Zum Abend hin gab es dann eine Movie-Night im Auto. In der Sneak-Preview liefen sogar zwei Filme kurz nacheinander. Und das bei freiem Eintritt und Gin Tonic aus dem Bayrischen Wald.
Am dritten Tag war die alte Felsspürnase Anselm so mutig trotz Regen und Wind einen Sektor anzusteuern. Oberhalb der Straße, windgeschützt und steil. Unter 7a war hier nichts zu holen, aber für uns ja kein Problem... ;)
Die weitere Wettervorhersage versprach allerdings nichts Gutes:
Wir trennten uns. Anselm und Marieke fuhren zurück nach Istrien (war eine gute Wahl) und wir Richtung Albanien (war so eine semi-gute Idee).








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