Über "Die Wiege des Sportkletterns in Griechenland" nach Hause
Jaja, so vollmundig ward "Chatzouri" im Kletterführer beworden. Das wirkte natürlich. Zusätzlich war es nur eine Stunde von Patras entfernt, so dass wir am Tag vor der Fähre noch hätten klettern können.
Die Fahrt war dann schon mal eine Herausforderung. Diesmal kein Schnee, dafür diverse schlechte Straßen und Schafherden, tiefe Schlaglochpfützen und eine Umleitung wegen einer gesperrten Straße, die sich gewaschen hatte.
Naja. Wir kamen an und der Ort war ganz nett:
Der Fels sah auch nicht so schlecht und relativ trocken aus:
Der Zustieg war denkbar kurz und es fanden sich sogar ein paar interessante Tierchen am Fels:
Die waren schon groß, aber Gott sei Dank tot...
Die Routen waren allerdings ziemlich hart, etwas zugewachsen und die Absicherung erinnerte uns größtenteils an den Ith. Eher eine schwere Geburt also. Die Aufwärm-6b gelang uns, eine 6b+ auch noch, aber schon in der nächsten 6c+ scheiterten sowohl Wibke als auch ich... Einer anderen Seilschaft, die wir auch schon in Leonidio getroffen hatten, ging es ähnlich. Nachdem die beiden diverse Flugmeilen in einer 7a, die wir eigentlich probieren wollten, sammelten, erklärten wir den Klettertag für beendet, da die Sonne eh weg war.
Wir genossen den Sonnenuntergang, kochten noch etwas und zogen uns ins Auto zurück, weil es dann doch schon empfindlich kalt wurde.
Am Abend tauchten noch Ushi und Jana auf, und ihr temporärer Pflegehund "Boobys", die auf unsere Fähre umgebucht wurden. Der nächste Tag brachte wieder tolle Ausblicke, aber wir kletterten gar nicht mehr, sondern machten gleich Pfannkuchen...
Dann ging es mit der Fähre von Patras nach Ancona. Wir hatten ganz luxuriös eine Kabine und genossen unsere kleine "Kreuzfahrt". In Italien angekommen fuhren wir noch bis knapp unter Bologna und gingen natürlich erstmal lecker eine Pizza essen... Auch Jana und Ushi kamen irgendwann nach und wir hatten noch einen netten Abend zusammen.
Morgens gab es einen tränen- und Klopapier-reichen Abschied und wir machten uns auf den Weg nach München um Britt zu besuchen. Natürlich gingen wir stilgerecht im Wirtshaus essen und Bier trinken.
Mit kleineren Kopfschmerzen ging es dann am nächsten Morgen wieder auf die Piste und wir wurschtelten uns durch das verschneite Bayern und kleinere Staus in ca. 9 Stunden bis nach Hause. Puuh...
Die Radlsteins - unsere liebsten Freunde und Nachbarn von unten - haben uns eine herrliche Ankunft beschert mit viel Deko und Leckereien in unserer Wohnung. Das macht das Urlaubsende dann gleich ein bisschen leichter.
Wir sind ein bisschen traurig wieder zu Hause zu sein, aber eine richtige Toilette und ein richtiges Bett sind doch schon toll... ;) Die Wohnung kommt uns nach drei Monaten Auto plötzlich seehr groß vor...
Jetzt wird noch ein bisschen gerümpelt, bis wir das Auto aus- und die Wohnung wieder eingeräumt haben, und dann ist ja schon Silvester und Neujahr und wir müssen wieder hinaus in die harte Realität und die Arbeitswelt...
Wir wünschen euch allen einen guten Rutsch und ein frohes neue Jahr,
Eure KiWis.
Die Fahrt war dann schon mal eine Herausforderung. Diesmal kein Schnee, dafür diverse schlechte Straßen und Schafherden, tiefe Schlaglochpfützen und eine Umleitung wegen einer gesperrten Straße, die sich gewaschen hatte.
Naja. Wir kamen an und der Ort war ganz nett:
Der Fels sah auch nicht so schlecht und relativ trocken aus:
Der Zustieg war denkbar kurz und es fanden sich sogar ein paar interessante Tierchen am Fels:
Die waren schon groß, aber Gott sei Dank tot...
Die Routen waren allerdings ziemlich hart, etwas zugewachsen und die Absicherung erinnerte uns größtenteils an den Ith. Eher eine schwere Geburt also. Die Aufwärm-6b gelang uns, eine 6b+ auch noch, aber schon in der nächsten 6c+ scheiterten sowohl Wibke als auch ich... Einer anderen Seilschaft, die wir auch schon in Leonidio getroffen hatten, ging es ähnlich. Nachdem die beiden diverse Flugmeilen in einer 7a, die wir eigentlich probieren wollten, sammelten, erklärten wir den Klettertag für beendet, da die Sonne eh weg war.
Wir genossen den Sonnenuntergang, kochten noch etwas und zogen uns ins Auto zurück, weil es dann doch schon empfindlich kalt wurde.
Am Abend tauchten noch Ushi und Jana auf, und ihr temporärer Pflegehund "Boobys", die auf unsere Fähre umgebucht wurden. Der nächste Tag brachte wieder tolle Ausblicke, aber wir kletterten gar nicht mehr, sondern machten gleich Pfannkuchen...
Dann ging es mit der Fähre von Patras nach Ancona. Wir hatten ganz luxuriös eine Kabine und genossen unsere kleine "Kreuzfahrt". In Italien angekommen fuhren wir noch bis knapp unter Bologna und gingen natürlich erstmal lecker eine Pizza essen... Auch Jana und Ushi kamen irgendwann nach und wir hatten noch einen netten Abend zusammen.
Morgens gab es einen tränen- und Klopapier-reichen Abschied und wir machten uns auf den Weg nach München um Britt zu besuchen. Natürlich gingen wir stilgerecht im Wirtshaus essen und Bier trinken.
Mit kleineren Kopfschmerzen ging es dann am nächsten Morgen wieder auf die Piste und wir wurschtelten uns durch das verschneite Bayern und kleinere Staus in ca. 9 Stunden bis nach Hause. Puuh...
Die Radlsteins - unsere liebsten Freunde und Nachbarn von unten - haben uns eine herrliche Ankunft beschert mit viel Deko und Leckereien in unserer Wohnung. Das macht das Urlaubsende dann gleich ein bisschen leichter.
Wir sind ein bisschen traurig wieder zu Hause zu sein, aber eine richtige Toilette und ein richtiges Bett sind doch schon toll... ;) Die Wohnung kommt uns nach drei Monaten Auto plötzlich seehr groß vor...
Jetzt wird noch ein bisschen gerümpelt, bis wir das Auto aus- und die Wohnung wieder eingeräumt haben, und dann ist ja schon Silvester und Neujahr und wir müssen wieder hinaus in die harte Realität und die Arbeitswelt...
Wir wünschen euch allen einen guten Rutsch und ein frohes neue Jahr,
Eure KiWis.






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