Naturasseln in Fili
Nachdem Almyros nur so semi-gut war und man dort schlecht irgendwo campen konnte, war Fili richtig super.
Das Wetter war top und es gab einen riesigen Waldparkplatz "am Arsch der Heide", auf dem außer Kletterern selten andere Leute auftauchten. Leider war die Umgebung als Müllkippe benutzt worden und es lag von Holz, über Plastiktüten bis zu Autoreifen fast alles herum. Dafür war der Fels in Sichtweite und der Zustieg zum ersten Sektor betrug etwa drei Minuten. Es gab genug schöne, lange 6a/b/cs und 7as und die Absicherung war fast schon zu gut.
Wir kamen am Sonntag an und wegen des guten Wetters war es recht voll, aber unter der Woche waren wir allein oder maximal mit 1-2 anderen Seilschaften am Fels. Ushi und Jana tauchten nach ein paar Tagen auch noch auf und wir schnackten und kochten zusammen.
Nach ein paar Klettertagen war schlechteres Wetter angesagt und wir machten uns auf nach Athen für ein bisschen Sightseeing.
Das Wetter war top und es gab einen riesigen Waldparkplatz "am Arsch der Heide", auf dem außer Kletterern selten andere Leute auftauchten. Leider war die Umgebung als Müllkippe benutzt worden und es lag von Holz, über Plastiktüten bis zu Autoreifen fast alles herum. Dafür war der Fels in Sichtweite und der Zustieg zum ersten Sektor betrug etwa drei Minuten. Es gab genug schöne, lange 6a/b/cs und 7as und die Absicherung war fast schon zu gut.
Wir kamen am Sonntag an und wegen des guten Wetters war es recht voll, aber unter der Woche waren wir allein oder maximal mit 1-2 anderen Seilschaften am Fels. Ushi und Jana tauchten nach ein paar Tagen auch noch auf und wir schnackten und kochten zusammen.
Nach ein paar Klettertagen war schlechteres Wetter angesagt und wir machten uns auf nach Athen für ein bisschen Sightseeing.



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